Restaurant‑Digitalisierung in ein profitables Nebengeschäft verwandeln

Inhaltsverzeichnis

Viele Menschen, die mit Restaurants arbeiten, kennen das Problem: Inhaber wollen moderne Bestellungen und Zahlungen, aber keine Komplexität, teure Hardware oder lange Verträge. Was weniger Menschen erkennen: Diese Lücke schafft eine echte Chance für lokale Berater, IT‑Freelancer, Agenturen und Hospitality‑Profis, ein Nebeneinkommen zu erzielen — ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben.
Dieser Artikel erklärt, wie das Reseller‑Modell hinter Do Your Order die Restaurant‑Digitalisierung in einen wiederholbaren, risikoarmen Umsatzstrom verwandelt.
Warum Restaurants Sie hören, nicht Software‑Firmen
Restaurantbesitzer vertrauen den Menschen, die sie bereits kennen:
- der IT‑Person, die ihr WLAN einrichtet,
- dem Berater, der bei Buchhaltung oder MwSt. hilft,
- dem Freund, der Hospitality‑Abläufe versteht,
- der Agentur, die Website oder Online‑Präsenz betreut.
Als Reseller „verkaufen“ Sie keine Software.
Sie lösen ein tägliches operatives Problem — schnellere Bestellungen, weniger Fehler, sauberere Buchhaltung und zufriedenere Mitarbeitende.
Das Reseller‑Modell: einfach, transparent, wiederkehrend
Das Modell ist darauf ausgelegt, langfristige Beziehungen zu belohnen, nicht einmalige Verkäufe.
- 50 % Provision im ersten Jahr pro Restaurant, das Sie onboarden
- 10 % wiederkehrende Provision in jedem Folgejahr
- Volle Freiheit, eigene Services zu bündeln:
- Onboarding & Schulung
- laufender Support
- Hardware‑Setup
- Reporting & Buchhaltungs‑Unterstützung
- Onboarding & Schulung
In der Praxis bedeutet das, dass ein Restaurant zweifach Einnahmen generieren kann:
- durch wiederkehrende Plattformgebühren
- durch Services, die Sie bereits anbieten können
Mit der Zeit kann ein kleines Restaurant‑Portfolio zu einem stabilen Nebeneinkommen werden.
Keine schwere Technik, keine riskanten Installationen
Ein Grund für den Erfolg von Resellern ist die niedrige technische Einstiegshürde.
Restaurants betreiben das System auf:
- standardmäßigen Android‑ oder iOS‑Geräten,
- Tablets, die sie bereits besitzen oder günstig kaufen können,
- kabellosen Druckern,
- gewöhnlichen Internetverbindungen.
Bestellungen laufen dank Offline‑Modus auch bei kurzen Ausfällen weiter. Die meisten Onboarding‑Probleme betreffen WLAN oder Drucker — nicht die Software‑Komplexität — und machen Support vorhersehbar und handhabbar.
Flexible Zahlungen = einfacher verkaufen
Restaurants arbeiten nicht alle gleich, daher zwingt das System sie nicht in ein einziges Zahlungsmodell.
- QR‑Selbstbestellung mit Vorkasse (sauber, automatisch, bargeldlos)
- Klassischer Service mit Zahlung nach Bestellung
- Kartenterminals, direkt in den POS‑Flow integriert
- Bargeld funktioniert weiterhin, wo nötig
Für Sie als Reseller nimmt diese Flexibilität Reibung aus Verkaufsgesprächen. Sie passen sich dem Restaurant an — nicht umgekehrt.
Ein versteckter Vorteil: MwSt. richtig gemacht
Viele Restaurantbesitzer haben Schwierigkeiten mit der MwSt.-Berichterstattung. Als Reseller wird das zu einem starken Verkaufsargument.
Das System:
- unterstützt MwSt.-Logik,
- exportiert Excel‑fertige Reports,
- schlüsselt den Umsatz nach MwSt.-Satz und Zahlungsart auf.
Für Buchhalter, Treuhänder oder Berater ist das ein echter Mehrwert. Sie verkaufen nicht mehr nur ein Tool — Sie vereinfachen Compliance.
Für wen dieses Nebengeschäft ideal ist
Dieses Modell eignet sich besonders für:
- IT‑Freelancer und MSPs
- digitale Agenturen
- Hospitality‑Berater
- Buchhalter und Treuhänder
- ehemalige Restaurantmanager
- alle, die bereits mit kleinen Unternehmen arbeiten
Sie müssen Ihren Job nicht kündigen. Viele Reseller starten mit ein oder zwei Restaurants und wachsen dann organisch durch Empfehlungen.
Von Nebentätigkeit zu skalierbarem Einkommen
Die wahre Stärke des Reseller‑Modells ist der Zinseszinseffekt.
- Ein Restaurant → deckt eine Monatsrechnung
- Fünf Restaurants → bezahlt ein Auto‑Leasing
- Zehn Restaurants → bedeutendes wiederkehrendes Einkommen
- Zwanzig Restaurants → ein eigenständiges Geschäft
Und weil Restaurants selten das System wechseln, sobald es integriert ist, bleibt die Abwanderung niedrig.
Schlussgedanke
Restaurant‑Digitalisierung verlangsamt sich nicht — aber Inhaber wollen keine Komplexität und keine gesichtslosen Software‑Anbieter. Sie wollen lokale, vertrauenswürdige Partner.
Wenn Sie bereits mit Restaurants arbeiten, bietet das Reseller‑Modell hinter Do Your Order einen pragmatischen Weg, dieses Vertrauen in vorhersehbares Nebeneinkommen zu verwandeln — ohne Lagerbestand, Entwicklungskosten oder operatives Risiko.
Manchmal ist das beste Nebengeschäft keine neue Idee — sondern eine bessere Art, das zu verpacken, was Sie bereits wissen.
Unten finden Sie ein vollständiges, veröffentlichtes FAQ, geschrieben speziell für potenzielle Reseller, die dies als Nebeneinkommen oder ergänzendes Geschäft in Betracht ziehen.
Ton: praktisch, beruhigend, kommerziell (nicht verkäuferisch).
Häufig gestellte Fragen
Dieses Modell eignet sich am besten für Menschen, die bereits mit Restaurants zu tun haben, darunter:
- IT‑Freelancer oder MSPs
- digitale Agenturen
- Hospitality‑Berater
- Buchhalter und Treuhänder
- ehemalige Restaurantmanager
- Webentwickler oder Marketing‑Berater
Sie benötigen keinen technischen Hintergrund und müssen Ihren Job nicht kündigen.
Reseller verdienen auf zwei Wegen:
- Plattform‑Provisionen
- 50 % Provision im ersten Jahr pro Restaurant
- 10 % wiederkehrende Provision in jedem Folgejahr
- Service‑Einnahmen
- Onboarding & Setup
- Schulung des Personals
- laufender Support
- Hardware‑ und Netzwerk‑Unterstützung
- Reporting oder Buchhaltungs‑Hilfe
Selbst ein kleines Portfolio kann vorhersehbares Monatseinkommen erzeugen.
Es ist wiederkehrend.
Solange das Restaurant aktiv auf der Plattform bleibt, verdienen Sie die wiederkehrende Provision. Restaurants wechseln selten das System, sobald es läuft, was die Abwanderung niedrig hält.
Der Reseller stellt dem Restaurant direkt die Rechnung.
Sie:
- betreuen die Kundenbeziehung,
- bündeln Ihre Services,
- definieren Ihr Preismodell.
Danach zahlen Sie die Plattformgebühren zum vergünstigten Reseller‑Tarif. Das sorgt für saubere Geldflüsse und volle Transparenz.
Nur auf Basis‑Niveau, je nach Angebot.
Die meisten Support‑Anfragen betreffen:
- WLAN‑Konfiguration,
- Drucker,
- Geräte‑Setup.
Die Software ist cloudbasiert, stabil und zentral unterstützt. Sie können auch nur First‑Level‑Support anbieten und bei Bedarf eskalieren.
Restaurants benötigen typischerweise:
- Android‑ oder iOS‑Smartphones/Tablets
- einen kompatiblen Bondrucker (WLAN oder Bluetooth)
- eine stabile Internetverbindung
Keine proprietäre Hardware erforderlich. Viele Restaurants besitzen bereits das Meiste davon
Das System unterstützt mehrere Zahlungsflüsse:
- QR‑Selbstbestellung mit Vorkasse
- Kellner‑basiertes Zahlen nach Bestellung
- Kartenterminals
- Bargeldzahlungen
Integrierte Terminals reduzieren manuelle Eingaben und vereinfachen den Checkout.
Ja.
Die Plattform:
- unterstützt Schweizer MwSt.-Logik,
- bietet Excel‑Exporte,
- schlüsselt Umsatz nach MwSt.-Satz und Zahlungsart auf.
Das reduziert den Buchhaltungsaufwand erheblich und ist besonders wertvoll für Treuhänder und Berater.
Absolut.
Viele Reseller starten mit:
- ein oder zwei Restaurants,
- abends oder am Wochenende,
- bestehenden Kundenbeziehungen.
Das Modell wächst organisch durch Empfehlungen und Mundpropaganda.
Typisches Onboarding dauert:
- 1–2 Stunden Setup
- kurze Mitarbeiterschulung
- Drucker‑ und Gerätetests
Restaurants können meist am selben Tag live gehen.
Es sind keine Mindestvolumen erforderlich.
Sie können Restaurants in Ihrem eigenen Tempo onboarden. Einige Regionen bieten Exklusivität je nach Aktivität, aber das ist nicht verpflichtend, um zu starten.
Die Plattform läuft 24/7.
Menschlicher Support ist zu erweiterten Geschäftszeiten verfügbar, mit Eskalationsprozessen. Die meisten Probleme lassen sich durch korrekte Einrichtung und Checklisten verhindern.
Im Gegensatz zu Affiliate‑Links:
- kontrollieren Sie die Kundenbeziehung,
- stellen Sie dem Kunden Rechnungen,
- verdienen Sie wiederkehrendes Einkommen,
- können Sie eigene Services verkaufen.
Das ist eine Geschäftspartnerschaft, kein reines Empfehlungsmodell.
Es gibt keine schwerwiegende anfängliche Verpflichtung.
Die Reseller‑Vereinbarung definiert:
- Provisionsstruktur,
- Verantwortlichkeiten,
- Abrechnungsfluss.
Wenn Sie bereits mit Restaurants arbeiten, ist die Frage oft umgekehrt:
Warum nicht die Beziehungen monetarisieren, die Sie bereits haben?
Dieses Modell verwandelt Vertrauen, lokale Präsenz und praktisches Wissen in wiederkehrendes Einkommen — ohne Lagerbestand, Entwicklungskosten oder operatives Risiko.
- Warum Restaurants Sie hören, nicht Software‑Firmen
- Das Reseller‑Modell einfach, transparent, wiederkehrend
- Keine schwere Technik, keine riskanten Installationen
- Flexible Zahlungen = einfacher verkaufen
- Ein versteckter Vorteil MwSt. richtig gemacht
- Für wen dieses Nebengeschäft ideal ist
- Von Nebentätigkeit zu skalierbarem Einkommen
- Schlussgedanke
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