Das verteilte Café: Wie Cafés mietfrei in Nagelstudios, Parfüm‑Workshops, Büros und Wartebereiche expandieren

Doyo - DoYourOrder Das verteilte Café: Wie Cafés mietfrei in Nagelstudios, Parfüm‑Workshops, Büros und Wartebereiche expandieren

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Die meisten Cafés kämpfen nicht, weil niemand ihre Getränke will.
Sie kämpfen, weil Platz teuer ist.

Mehr Tische bedeuten mehr Miete, mehr Personal, mehr Risiko.

Das Distributed‑Café-Modell verändert das komplett. Statt die Fläche zu vergrößern, erweitern Cafés die Distribution—und platzieren QR‑Menüs in nahegelegenen Unternehmen, in denen Kund:innen ohnehin warten: Nagelstudios, Parfüm‑Workshops, Beauty‑Studios, Kliniken, Showrooms, Coworking‑Spaces.

Mit Do Your Order wird das Café zum Produktions‑Hub, während Partnerstandorte als Satelliten fungieren. Keine neue Miete. Keine zusätzliche Hardware. Nur smarte Software.

Welche Art Café ist das?

Das ist ein Hub‑and‑Spoke‑Café (auch Satellite Café oder Café‑as‑a‑Service genannt):

  • Hub: das Café (Produktion, Qualität, Branding)
  • Spokes: Partnerunternehmen (Bestellpunkte)
  • Connector: QR‑Menüs, Self‑Ordering, KDS und Push‑Benachrichtigungen

Einfach gesagt:

Ein Café, das Getränke dort verkauft, wo Menschen bereits warten.

Die versteckte Chance in Wartebereichen

In jeder Stadt und in touristischen Gebieten:

  • Nagelstudios → 30–90 Minuten sitzend
  • Parfüm‑Workshops „Kreieren‑Sie‑Ihren‑Duft“
  • Friseure & Barbiere
  • Wellness‑Studios & Kliniken
  • Showrooms & Coworking‑Spaces

Kund:innen sind untätig. Durstig. Bereit zu bestellen.

Partnerunternehmen wollen nicht:

  • Kaffeemaschinen installieren
  • Personal oder Inventar verwalten
  • Zahlungen abwickeln

Aber sie wollen zufriedenere Kund:innen und wiederkehrende Besuche.

So funktioniert das Distributed‑Café‑Modell

1. QR‑Menüs in Partnerstandorten platzieren

Jeder Partnerstandort erhält nummerierte QR‑Codes, die auf Tischen, Theken oder Empfangstresen platziert werden.

Kund:innen scannen und greifen sofort auf Ihr Menü zu—ohne App.

Genutzte Funktion:
Digitales QR‑Code‑Menü
https://doyourorder.com/digital-menu-for-restaurants/


2. Menüs pro Standort anpassen

Ein Nagelstudio‑Menü ist nicht dasselbe wie ein Parfümerie‑Menü.

Mit zentraler Verwaltung können Cafés:

  • mehrere Menüs erstellen
  • Artikel, Preise und Kategorien je Standort anpassen
  • alles aus einem Backoffice steuern

Genutzte Funktionen:
Restaurant‑POS‑Systeme (Mehrere Standorte & Zentrale Menüs)
https://doyourorder.com/restaurant-point-of-sale-system/

Zentrale Menü‑ und Kategorienverwaltung
https://doyourorder.com/restaurant-point-of-sale-system/


3. Kund:innen bestellen selbst und zahlen vorab

Gäste bestellen direkt am Handy und zahlen sofort mit:

  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Kreditkarten

Keine Zahlungsabwicklung durch Partnerpersonal.

Genutzte Funktion:
Self‑Ordering: Tisch‑QR oder Kiosk (Online‑Vorauszahlung via Apple/Google Pay)
https://doyourorder.com/restaurant-self-ordering-system/


4. Bestellungen kommen sofort im Café an

Sobald eine Bestellung aufgegeben wird:

  • Das Produktionsteam sieht sie im Kitchen Display System
  • Das Servicepersonal erhält Push‑Benachrichtigungen

Jede Bestellung ist klar gekennzeichnet mit:

  • Partnerstandort
  • QR‑/Tischnummer
  • Artikel und Notizen

Genutzte Funktionen:
KDS (Kitchen Display System)
https://doyourorder.com/kitchen-display-system-for-restaurants/


Restaurant‑Tischbestellung & Management (Push‑Benachrichtigungen für Mitarbeitende)
https://doyourorder.com/restaurant-table-order-management-system/


5. Ein Runner liefert, null Verwirrung

Ein Runner oder Mitarbeitender liefert die Getränke zum richtigen Standort und zur richtigen QR‑Nummer.

Keine Papier‑Tickets. Kein Rätselraten.

Genutzte Funktionen:
Effortless Delivery & Takeout Solutions (Driver/Runner‑Service‑Screen)
https://doyourorder.com/food-delivery-takeout-software/


Auftragsrouting nach Tisch‑/QR‑Nummer
https://doyourorder.com/restaurant-table-order-management-system/


Saubere Abläufe, auch beim Skalieren

Das Modell funktioniert für einen Standort—oder für zwanzig.

Schlankes Setup

  • Ein Telefon
  • Eine Person bereitet zu und liefert

Skalierbares Setup

  • KDS für die Produktion
  • Service‑Screens für Runner
  • Klare Rollentrennung

Mitarbeitende sehen nur, was sie sehen müssen.


Genutzte Funktion:
Workforce Management (Benutzerrollen & Zugriffskontrolle)
https://doyourorder.com/workforce-management-software/


Warum Partnerunternehmen Ja sagen

Dieses Modell verbessert ihr Geschäft ohne Aufwand.

Bessere Kundenerfahrung

Warten wird angenehm.

Höhere Bindung

Kund:innen kommen dorthin zurück, wo sich die Zeit gut genutzt anfühlt.

Premium‑Markenwahrnehmung

Modern, durchdacht, differenziert.

Optionale Umsatzbeteiligung

Einige Cafés fügen Provisionen oder Vorteile hinzu—andere brauchen das nicht.


Warum Cafés das Distributed‑Café‑Modell lieben

  • Keine zusätzliche Miete
  • Keine Extra‑Ausstattung bei Partnern
  • Kein Bargeldhandling
  • Mehr Bestellungen pro Tag
  • Größere Markenpräsenz

Ihr Café wird zur lokalen Getränke‑Infrastruktur.


So starten Cafés typischerweise

  1. Start mit 2 Partnerstandorten
  2. Ein Menü pro Standort erstellen
  3. QR‑Codes platzieren
  4. Self‑Ordering & Vorauszahlung aktivieren
  5. KDS und Mitarbeiter‑Benachrichtigungen aktivieren
  6. 7 Tage testen
  7. Auf die nächsten Standorte erweitern


Das Café der Zukunft ist verteilt

Die erfolgreichsten Cafés warten nicht nur darauf, dass Kund:innen reinkommen.

Sie treffen Kund:innen dort, wo sie bereits sind.

Das ist das Distributed‑Café-Modell.

Jetzt starten

Wenn Sie Ihr Café ohne zusätzliche Miete erweitern, Warteflächen in Vertriebskanäle verwandeln und alles über ein System steuern möchten:

👉 Entdecken Sie, wie Do Your Order Distributed Cafés ermöglicht
https://doyourorder.com

Mehr Distribution. Bessere Erfahrung.
Keine zusätzliche Miete.

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